Gewaltfreie Kommunikation: Die Praxis
Vor zwei Wochen habe ich einen Einstieg in gewaltfreie Kommunikation gegeben. Aber wie wenden wir sie in der Praxis an?
Vor zwei Wochen habe ich einen Einstieg in gewaltfreie Kommunikation gegeben. Aber wie wenden wir sie in der Praxis an?
Für die Beurteilung des Betriebsergebnisses bietet es sich an, die Zahlen aus der Steuerbuchhaltung zu nutzen. Neben der Umsatzsteuer-Voranmeldung erstellen Steuerberater oder Buchhalter meist zeitnah eine so genannte „Betriebswirtschaftliche Auswertung“ (kurz: BWA). Diese besteht bei kleinen Unternehmen i.d.R. aus
Hier im ersten Beitrag soll ein kurzer Abriss darüber gegeben werden, wie EÜ-Rechnung und SuSa aufgebaut sind, im nächsten Beitrag folgt, was der Unternehmer damit anfangen kann. Ergänzungen aus dem Kreise der Leser sind explizit gewünscht.
Allgemein verstehen wir unter Kommunikation Verständigung und Umgang miteinander. Wir treten mit anderen durch Kommunikation in Verbindung. Unser wichtigstes Kommunikationsmittel ist gesprochene Sprache.
Marshall B. Rosenberg gilt als Begründer der gewaltfreien Kommunikation. Ursprung seiner Lehre ist der Glaube an die Freude an einem einfühlsamen Nehmen und Geben, das unserem natürlichen Wesen entspricht. Warum verlieren wir manchmal diese Verbindung zu unserer einfühlsamen Natur und verhalten uns aggressiv und/oder provokativ?
Die erste ernsthafte Produkt-Präsentation nach dem Ausscheiden von Steve Jobs stand unter hohen Erwartungen. Würde Apple beim neuen iPhone mit chicen technischen Spielereien und tollem Design weiterhin der Konkurrenz Angst und Schrecken einjagen? Um es vorweg zu nehmen: Die inhaltliche Präsentation enttäuschte auf ganzer Linie. Aus meiner Sicht hätte es kaum deutlicher werden können, wie sehr Apple von Steve Jobs abhängig ist – und wie schnell der Vorsprung aufgebraucht sein wird.
Wer fragt führt. Für einen zielgerichteten Prozess gilt es das eigene Ziel und die Wirkung auf den Befragten zu reflektieren.
Zu der Liste dder bereits veröffentlichten Ideen rund um das Zeitmanagement möchte ich ein Verfahren hinzufügen, dass sich in meiner Praxis sehr bewährt hat: Die ALPEN-Methode nach Lothar J. Seiwert. Damit lassen sich die täglichen To-do-Listen auf eine einfache und sehr effektive Weise organisieren.
In drei vergangenen Beiträgen habe ich die drei Dimensionen von Zeit beschrieben. Welche Forlgen diese Dimensionen im Alltag zeigen und wie man damit am besten umgeht, ist das Thema dieses abschließenden Beitrags.
In den letzten beiden Beiträgen habe ich aus den Betrachtungen von Alfred Schütz und Thomas Luckmann die Weltzeit und die subjektive Zeit vorgestellt. Da es beiden Autoren um die sozialphilosophischen Dimensionen der Lebenswelt geht, darf ein Dimension nicht fehlen: Die intersubjektive Zeit, die von anderen Autoren schlicht soziale Zeit genannt wird.
Wie kann Zeit subjektiv sein? Zeit ist doch eine feste Dimension unserer Welt, die klar zu messen ist. Eine Sekunde dauert doch immer eine Sekunde – oder nicht? Die Sozial-Philosophen Alfred Schütz und Thomas Luckmann beugen nicht den Raum, sondern die Zeit.
Der Jahreswechsel bietet willkommenen Anlass, über die Zeit nachzudenken. Man blickt zurück aufs letzte Jahr, man schaut nach vorn, nimmt sich fürs nächste Jahr gute Vorsätze… immer ist die Zeit mit im Spiel. Aber was bedeutet eigentlich Zeit für den Menschen? Ihre persönliche Zeit ähnelt sehr viel weniger dem durch die Uhr rieselnden Sand, als Sie glauben. Das zeigt die phänomenologische Untersuchung von Alfred Schütz und Thomas Luckmann.