Dienstag, den 18. Januar 2011 von Michael Häfelinger
Allgemein verstehen wir unter Kommunikation Verständigung und Umgang miteinander. Wir treten mit anderen durch Kommunikation in Verbindung. Unser wichtigstes Kommunikationsmittel ist gesprochene Sprache.
Marshall B. Rosenberg gilt als Begründer der gewaltfreien Kommunikation. Ursprung seiner Lehre ist der Glaube an die Freude an einem einfühlsamen Nehmen und Geben, das unserem natürlichen Wesen entspricht. Warum verlieren wir manchmal diese Verbindung zu unserer einfühlsamen Natur und verhalten uns aggressiv und/oder provokativ?
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Mittwoch, den 5. Januar 2011 von conny
Die erste ernsthafte Produkt-Präsentation nach dem Ausscheiden von Steve Jobs stand unter hohen Erwartungen. Würde Apple beim neuen iPhone mit chicen technischen Spielereien und tollem Design weiterhin der Konkurrenz Angst und Schrecken einjagen? Um es vorweg zu nehmen: Die inhaltliche Präsentation enttäuschte auf ganzer Linie. Aus meiner Sicht hätte es kaum deutlicher werden können, wie sehr Apple von Steve Jobs abhängig ist – und wie schnell der Vorsprung aufgebraucht sein wird.
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Montag, den 16. August 2010 von Michael Häfelinger
Wer fragt führt. Für einen zielgerichteten Prozess gilt es das eigene Ziel und die Wirkung auf den Befragten zu reflektieren.
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Samstag, den 19. Juni 2010 von Michael Häfelinger
Zu der Liste dder bereits veröffentlichten Ideen rund um das Zeitmanagement möchte ich ein Verfahren hinzufügen, dass sich in meiner Praxis sehr bewährt hat: Die ALPEN-Methode nach Lothar J. Seiwert. Damit lassen sich die täglichen To-do-Listen auf eine einfache und sehr effektive Weise organisieren.
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Mittwoch, den 24. Februar 2010 von Michael Häfelinger
In drei vergangenen Beiträgen habe ich die drei Dimensionen von Zeit beschrieben. Welche Forlgen diese Dimensionen im Alltag zeigen und wie man damit am besten umgeht, ist das Thema dieses abschließenden Beitrags.
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Donnerstag, den 28. Januar 2010 von Michael Häfelinger
In den letzten beiden Beiträgen habe ich aus den Betrachtungen von Alfred Schütz und Thomas Luckmann die Weltzeit und die subjektive Zeit vorgestellt. Da es beiden Autoren um die sozialphilosophischen Dimensionen der Lebenswelt geht, darf ein Dimension nicht fehlen: Die intersubjektive Zeit, die von anderen Autoren schlicht soziale Zeit genannt wird.
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Donnerstag, den 14. Januar 2010 von Michael Häfelinger
Wie kann Zeit subjektiv sein? Zeit ist doch eine feste Dimension unserer Welt, die klar zu messen ist. Eine Sekunde dauert doch immer eine Sekunde – oder nicht? Die Sozial-Philosophen Alfred Schütz und Thomas Luckmann beugen nicht den Raum, sondern die Zeit.
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Donnerstag, den 31. Dezember 2009 von Michael Häfelinger
Der Jahreswechsel bietet willkommenen Anlass, über die Zeit nachzudenken. Man blickt zurück aufs letzte Jahr, man schaut nach vorn, nimmt sich fürs nächste Jahr gute Vorsätze… immer ist die Zeit mit im Spiel. Aber was bedeutet eigentlich Zeit für den Menschen? Ihre persönliche Zeit ähnelt sehr viel weniger dem durch die Uhr rieselnden Sand, als Sie glauben. Das zeigt die phänomenologische Untersuchung von Alfred Schütz und Thomas Luckmann.
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Mittwoch, den 8. April 2009 von Michael Häfelinger
Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, angesichts des ausgebrochenen Frühlings und angesichts der anstehenden Feiertage über Ostern etwas Fröhliches im Blog zu schreiben. Nun ist es eher etwas Besinnliches geworden, das ich in Anlehnung an Joseph Weizenbaum auch mit „Die Macht der Suchmaschinen und die Ohnmacht der Vernunft“ hätte überschreiben können.
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Mittwoch, den 11. März 2009 von Michael Häfelinger
Verkaufen ist eine Kunst. Immer wieder stehen Unternehmen vor dem Problem, ihr Produkt an den Mann oder die Frau zu bringen. Eine der generellen Marketingstrategien ist die so genannte Qualitätsführerschaft, in der sich das Unternehmen mit seinen Produkten durch die hohe Qualität auf dem Markt abzugrenzen versucht. Aber: Qualität hat ihren Preis. Der Preis ist fast immer deutlich höher als der Marktpreis der Discounter. Wie kann der am Markt durchgesetzt werden? Durch gezielte Information.
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