Der PMBoK Guide II: Die neun Wissensgebiete des Projektmanagements

Montag, den 19. März 2012 von Michael Häfelinger

Im ersten Beitrag zur Projektsteuerung mit den Prinzipien des “Guide to the Project Management Body of Knowledge” – kurz PMBOK Guide – habe ich die fünf Prozessgruppen vorgestellt. In diesem Beitrag geht es um die Wissensgebiete, die bei der Projektplanung entwickelt werden müssen.

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Der PMBoK Guide I: Die fünf Prozessgruppen des Projektmanagements

Sonntag, den 26. Februar 2012 von Michael Häfelinger

Neuartige Projekte zu managen, stellt Unternehmen immer wieder vor große organisatorische Herausforderungen. Wie gehen wir die Planung an? Wie setzen wir’s um? Wie können wir steuernd in den Prozess eingreifen? Haben wir Frühwarnsysteme? Jedes Projekt stellt dabei neue Anforderungen. Trotzdem gilt es doch auch immer die gleichen Fragen zu baentworten. Der „Guide to the Project Management Body of Knowledge“ – kurz PMBoK Guide – stellt einen solchen Rahmen zur Verfügung.

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Urheberrecht und Nutzungsrecht

Montag, den 6. Februar 2012 von Michael Häfelinger

Wer geistiges Eigentum nutzen möchte, muss sich vom Urheber ein Nutzungsrecht einräumen lassen. Weil dabei die Begrifflichkeiten immer wieder für Irritationen sorgen, möchte ich hier einen Versuch unternehmen, die Eckpunkte zu skizzieren.

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Erfolgreiche Teamarbeit: Das Vier-Rollen-Modell von Thomas Kantor

Dienstag, den 31. Januar 2012 von Michael Häfelinger

Auf Basis der Erkenntnisse von David Kantor und Doris Lau-Villinger zur Bewältigung von Krisensituationen in Familien bedarf erfolgreiche Arbeit in Teams, Abteilungen und  Unternehmen folgender drei Komponenten:

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Der Unternehmercouch-Workshop „Online-Marketing zum Selbermachen“

Mittwoch, den 7. Dezember 2011 von conny

Pünktlich zum Nikolaustag war es soweit: Der angekündigte Workshop der Unternehmercouch zum Thema „Online-Marketing zum selber machen“ fand in den Räumen der Internetwarriors statt. Den 12 Teilnehmenden wurden Grundlagen aus den Bereichen Suchmaschinen-Marketing (SEM) und Suchmaschinen-Optimierung (SEO) vermittelt. Weil Raum für Nachfragen waren – und derer gab es viele – reichte es nicht mehr für den Bereich Social Media. Aber das soll nachgeholt werden.

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Das „Blabla Meter“ zur Qualitätskontrolle von Texten

Montag, den 10. Oktober 2011 von Michael Häfelinger

Durch einen amüsanten Rundfunkbericht bin ich auf ein neues Tool zur Qualitätsüberprüfung von Texten aufmerksam gemacht worden. Das BLABLA METER  (hier) bewertet an Hand mehrere Kriterien Textpassage und vergibt ein Wertung zwischen 0 und 1. Ich bin sehr gespannt, welche Wertung dieser Text wohl erhält.

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Gewaltfreie Kommunikation zur Konfliktbearbeitung

Donnerstag, den 17. März 2011 von Michael Häfelinger

Gewaltfreie Kommunikation (oder kurz „GfK“) ist eine der zentralen Ansätze zur Verbesserung der menschlichen Kommunikation. Sie beruht auf dem theoretischen Konzept von Marshall B. Rosenberg  und wird im Original viel zutreffender als „nonviolent communication“ bezeichnet. GfK beruht auf und befördert die Empathie für den Gegenüber. Das Gegenteil der Gfk wird als „lebensentfremdete Kommunikation“ oder auch „Wolfssprache“ bezeichnet.

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Gewaltfreie Kommunikation: Der Empfänger

Donnerstag, den 17. März 2011 von Michael Häfelinger

In meinen beiden letzten Beiträgen habe ich Ihnen viel über Hintergründe und Anwendung von gewaltfreier Kommunikation erzählt.

Der erste Teil der gewaltfreien Kommunikation war Inhalt meines Beitrages vor zwei Wochen.

Kommunikation bedeutet, dass wir ein Gegenüber haben, das auf unsere Äußerungen reagiert. In einem Wechselspiel beobachtet, fühlt, braucht und erbittet unser Gegenüber im Prozess der gewaltfreien Kommunikation ebenso wie wir. Im zweiten Schritt treten wir in Kontakt mit unserem Gegenüber und nehmen diese vier Informationen von ihm auf. Wir hören zu und nehmen seine Äußerungen wahr; dieser Teil wird „empathisches Aufnehmen“ genannt.

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Gewaltfreie Kommunikation: Die Praxis

Mittwoch, den 2. März 2011 von Michael Häfelinger

Vor zwei Wochen habe ich einen Einstieg in gewaltfreie Kommunikation gegeben. Aber wie wenden wir sie in der Praxis an?

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Die BWA kleiner Unternehmen

Sonntag, den 23. Januar 2011 von Michael Häfelinger

Für die Beurteilung des Betriebsergebnisses bietet es sich an, die Zahlen aus der Steuerbuchhaltung zu nutzen. Neben der Umsatzsteuer-Voranmeldung erstellen Steuerberater oder Buchhalter meist zeitnah eine so genannte „Betriebswirtschaftliche Auswertung“ (kurz: BWA). Diese besteht bei kleinen Unternehmen i.d.R. aus

  • der Einnahmen-Überschuss-Rechnung („EÜ-Rechnung“)
  • einer Summen- und Saldenliste („SuSa“)

Hier im ersten Beitrag soll ein kurzer Abriss darüber gegeben werden, wie EÜ-Rechnung und SuSa aufgebaut sind, im nächsten Beitrag folgt, was der Unternehmer damit anfangen kann. Ergänzungen aus dem Kreise der Leser sind explizit gewünscht.

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